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Dienstag, 19. Mai 2015

Privatkredit - Die Chance

Trotz der jüngsten Kurserholung an den Börsen, leiden viele Anleger noch immer unter den starken Verlusten aus der Vergangenheit.

Wer auf der Suche nach Investmentalternativen abseits der Börse ist, wird auf den aufstrebenden Onlinekreditplattformen schnell fündig.

Hier können Kreditsuchende, ohne dass eine Bank dazwischen geschaltet ist, einen Kredit bekommen.

Anleger haben auf der Plattform die Möglichkeit, Geld in Form eines Kredits anzulegen.
Dabei ergeben sich interessante Renditechancen, die häufig größer sind als bei herkömmlichen Anleihen.

Kredite werden direkt von Person zu Person (engl.: Peer-to-Peer) über das Internet vergeben.
Dort können Anleger sämtliche Kreditanfragen prüfen und in ein oder mehrere Kreditprojekte investieren.

Die ersten Onlineplattformen sind 2005 in Großbritannien (Zopa) und 2006 in den USA entstanden.
Dort haben sich die Plattformen Prosper und Lendingclub als Marktführerin einer stark wachsenden Branche durchgesetzt.

Und auch in Deutschland hat sich dieser Trend fest etabliert.

Der Erfolg von Aux money  ist der Beleg dafür.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Eine Kriminalgeschichte


Aspartam: Eine Kriminalgeschichte

Asparagin und Glutamin fungieren als Neurotransmitter im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen. Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen

Timeline

1965 wird Aspartam per Zufall von dem Chemiker James M. Schlatter entdeckt, der eigentlich für das Unternehmen G.D. Searle & Company auf der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre war. G.D. Searle & Company wird 1888 gegründet von Gideon Daniel Searl, ehemaliger Chef-Chemiker von dem 1860 gegründeten Chemikonzern „Eli Lilly“ der später Antidepressiva wie „Prozac“ entwickeln und vermarkten sollte.

1967 Begannen die Sicherheitstests für den neuen Lebensmittelzusatz. Dr. Harold Waisman begann 7 Affen zu füttern mit Aspertam-versetzter Milch. 2 Starben, die anderen hatten starke Krampfanfälle. Aspartam erhielt von der Behörde FDA (Food and Drug Administration) keine Zulassung aufgrund der Kazinogenität bei Ratten.

1970 Immer wieder wurde versucht Aspartam bei der FDA schönzureden.

1971 Neurowissenschaftler Dr. John Olneys Pionierarbeit mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat hat dazu beigetragen, den Stoff aus Babynahrung  entfernen zu lassen. Er warnte Searle dass Asparaginsäure (eine der Komponenten von Aspartam) zu Schäden am Gehirn von Kindern führt. „Searle“ bestätigte dies in vergleichbaren Studien.

1973 Nachdem G.D. Searle für über 10 Millionen Dollar Sicherheitstests durchgeführt hatte, sollte die FDA durch hunderte Studien über die “Sicherheit” von Aspartam den Zusatzstoff zulassen. Die FDA jedoch fand diese Studien nicht ausreichend und forderte weitere Tests.

1974 Jim Turner, der als Verbraucherschützer daran interessiert war den Zuckerersatzstoff Cyclamat (E952) vom Markt zu verdrängen (entwickelt 1963, zugelassen in Deutschland, in den USA seit 1973 verboten], traf sich mit Dr. Olneys um über Aspartam und seine Nebenwirkungen zu sprechen. Daraufhin stimmte die FDA zu, Aspartam begrenzt in Trocken-Lebensmitteln zu nutzen. Turner und Olneys bekommen die ersten Einwände gegen Aspartam.

1976 Die FDA prüft die Labors der G.D. Searle und die Testergebnisse; schnell wurde klar das die Tests völlig ungenau und manipuliert waren. Das Urteil der Prüfer lautete: „Sie haben niemals so etwas schlechtes wie die Studie der Searle Company gesehen“.

1977 Zum ersten mal in der Geschichte fordert die FDA eine Untersuchung des US-Justizministeriums gegen kriminelle Machenschaften eines Herstellers, der wissentlich gefälschte Studien und falsche Angaben zu seinem Produkt gemacht hat. Während die Untersuchung im Gange war, beginnt die Anwaltskanzlei von Searle, „Sindley & Austin“, Verhandlungen  mit der US-Staatsanwaltschaft, um Samuel Skinner mit der Untersuchung zu beauftragen.

1977 (bis 1985) wird Donald Rumsfeld als Vorstandsvorsitzender angeheuert und arbeitete sich bei der G.D. Searle & Company hoch. Er diente bereits als Verteidigungsminister, Mitglied des Kongresses und der Ford-Administration und genoss hohes Ansehen. Im gleichen Jahr bekam er die höchste Auszeichnung seines Landes für einen Zivilisten, die ‘Presidential Medal of Freedom’, außerdem ist er zu dem Zeitpunkt ein enger Freund von Reagan. Er bringt viele seiner Kumpanen aus Washington in das Firmenmanagement und saniert die Firma. Dass die Sanierung von Searle außergewöhnlich war, zeigt auch die Auszeichnung, die Rumsfeld 1981 von der Zeitschrift ‘Financial World’ verliehen bekam: ‘Outstanding Chief Executive Officer in the Pharmaceutical Industry’. Rumsfeld war Reagans Sonderbotschafter für den Irak, und fädelte damit die Waffenverkäufe an den Irak ein.
Samuel Skinner verlässt die US-Staatsanwaltschaft und wechselt ausgerechnet zur Searle-Anwaltskanzlei. Im August des Jahres 1977 wird der Ermittlungs-Report der FDA veröffentlicht. Der „Bressler-Report“ geleitet von Jerome Bressler stellt fest, dass 98 der 196 Tiere während der Studie starben und nicht oder erst sehr viel später (in Einzelfällen einige Jahre) autopsiert worden waren. Viele Ungereimtheiten werden vermerkt, z.B  eine Ratte wurde für tot erklärt, dann wieder für lebendig, dann wieder als tot. Viele Krankheitssymptome wurden gefunden, die nicht diagnostiziert und in den Searle-Berichten aufgeführt wurden. Am Ende des Jahres wird die Untersuchung der Staatsanwaltschaft jedoch fallengelassen.  Die FDA beschließt wieder einen Kreis von Beratern zu Sicherheitsfragen um Aspartam, der abermals feststellt das Aspertam nicht als sicher einzustufen ist.

1980 Drei unabhängige Wissenschaftler brachten der FDA Einwände entgegen. Es würde Gehirntumore verursachen. Donald Rumsfeld lässt seinen Einfluss spielen um dennoch eine Zulassung zu erwirken.

1981 unmittelbar nach Amtsantritt, ernannte US-Präsident Ronald Reagan einen Mann namens Arthur Hull Hayes zum Vorsitzenden der FDA. Hayes erlangt noch im selben Jahr die Zulassung für Aspartam in Trockenprodukten und berief sich dabei auf eine japanische Studie, die nicht einmal vorlag und manipulierte das Voting. Dr. Robert Condon, Dr. Satya Dubey, und Dr. Douglas Park stimmten gegen “NutraSweet”. Das Voting sollte 5 Stimmen (FDA- Wissenschaftler) umfassen; als aber klar wurde dass es 3 zu 2 Stimmen gegen Aspartam ausgehen würde, brachte Hayes in seiner ersten Amtshandlung seine Stimme als 6. ein. Er überstimmte seine eigene Komissionsgruppe und ignorierte deren Warnung und Empfehlung. Seiner Ansicht nach wäre Aspartam für die vorgeschlagene Verwendung unbedenklich. Das Patent wird 1992 ablaufen und Aspartam wird weltweit produziert werden. Linda L. Hart war die Frau des FDA-Vorsitzenden Dr. Jere E. Goyan, der „zurückgetreten“ wurde, weil er nach seinen Forschungen Aspartam als gesundheitsgefährdend eingestuft hatte. Es war eine Executive Order vom Weißen Haus. Dr. Jere E. Goyan, Ph.D,  bekam einen Anruf von Mary Francis Wright aus Reagans Team, um 3 Uhr Nachts in seinem Apartment in Novato (Kalifornien). Sie sagte seine Dienste “werden nicht mehr benötigt” und er solle “sein Büro räumen“.  Linda L. Hart hörte von verschiedenen Quellen, dass laut Rumsfeld “Goyan gehen muss”.

1982 Am 15.10. gibt die FDA bekannt, dass Searle ein Patent für Aspartam (NutraSweet) in kohlensäurehaltigen Getränken und anderen Produkten erwirkt hat.

1983 Am 01.07 bittet die National Soft Drink Association (NSDA) die FDA bei der Zulassung für Aspartam in Flüssigkeiten noch um Verzögerung, um weitere Sicherheitstests durchführen zu können, da Aspartam in flüssiger Form sehr Instabil sei. Am 08.07. erhebt die „NSDA“ einen Einspruch gegen das endgültige Urteil zur Verwendung von Aspartam in Getränken etc. und fordert eine Anhörung. Die Organisation ist der Meinung, dass Searle nicht die verantwortliche Gewissheit hat, dass Aspartam und seine Abbauprodukte sicher für den Verzehr seien. Am 08.08 klagen Verbraucherschützer Jim Turner vom Ernährungs-Institut und Dr. Woodrow Monte, Direktor von der Abteilung für Ernährungswissenschaft und dem Labor für Ernährung, gegen den Einwand. Einen Monat später tritt der FDA-Kommissar Hayes im Zuge einer  Kontroverse ab, wegen unerlaubten Treffen mit General Foods (ein Hauptabnehmer von NutraSweet). Burson-Marsteller, Searles Aushängefirma (welche auch einige Großkunden repräsentiert) stellten Hayes unverzüglich als leitenden wissenschaftlichen Berater ein. Die ersten Aspertam-Getränke werden nun für den Konsum verkauft.

1984 Im November häufen sich die Verbraucher-Beschwerden bei der Behörde CDC über Aspartam.

1985 Das „National Cancer Institute“ registriert einen drastischen Anstieg der Gehirntumorerkrankungen.

1986 wird Searle von Monsanto übernommen, welches das Unternehmen unter dem Namen „NutraSweet Company“ fortführte und im Jahr 2000 wieder abstieß.

1987 gab es nochmal eine US-Anhörung zum Thema „NutraSweet: Gesundheits- und Sicherheitsbedenken”.

1990 am 13.6. wurde Aspartam gemäß der Zusatzstoffzulassungsverordnung in Deutschland zugelassen

1993 dann in den USA für sonstige Getränke, Back- und Süßwaren.

1996 unterliegt Aspertam in den USA keinerlei Verwendungsbeschränkungen mehr.

2005 Am 14.06. wurde vom italienischen Krebsforschungszentrum in Bolognia eine neue 3-jährige Langzeitstudie veröffentlicht. Es wurde an weiblichen Ratten festgestellt dass Aspartam schwere karzinogene Wirkungen zeigt und Leukämie sowie Lymphknotenerkrankungen verursacht. Formaldehyd ist laut der „International Agency for Research on Cancer“ (IARC) erheblich an dieser Wirkung beteiligt. Durch die vielen Warnungen seitens der Wissenschaftler und die offensichtlichen Machtspielchen bei der Freigabe von Aspartam hat sich aber langsam wenigstens ein bemerkbarer öffentlicher Widerstand gegen den Stoff gebildet. Es gibt einige Verbände von Ärzten, die gegen den Stoff vorgehen. Ein Dokumentarfilm namens “Sweet Misery: A Poisoned World” führt ein Aspartamopfer Interviews mit dutzenden von Ärzten, Anwälten und anderen Opfern durch. Dabei ist auch Jim Turner, der Anwalt der Donald Rumsfeld damals beraten hat, als es um die Zukunft von Aspartam ging.

Was macht Aspertam so gefährlich?

Wenn flüssiges Aspartam Temperaturen von 85°F (29,5°C) überschreitet, zersetzt es sich in seien Grundbestandteile Asparaginsäure (40%) [Aspertat], Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) [Holzalkohol]. Asparaginsäure kann  genauso wie Glutaminsäure (90% enthalten in Glutamat) in hohen Mengen schwere chronische neurologische  Störungen verursachen und die Wirkung der Blut-Hirn-Schranke (BBB) beeinträchtigen. Die Barriere, die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit noch nicht voll entwickelt und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronische und akute Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Asparagin-Säure ist eine Aminosäure; in ihrer freien Form (proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin) zu einer hohen Menge dieser Neurotransmitter in bestimmten Teilen des Gehirns. Dr. Russell B. Blaylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigen Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Asparagin und Glutamin fungieren als Neurotransmitter im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen. Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluss löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten. Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden. Sie “reizen” oder stimulieren die Nervenzellen langsam zu Tode.

Phenylalanin ist gefährlich für Menschen die an der angeborenen Stoffwechselkrankheit (PKU) leiden. In hohen Mengen führt es zu einem verringerten Serotoninspiegel im Hirn und emotionalen Störungen. Außerdem hat Monsanto ein Verfahren entwickelt um Phenylalanin kostengünstiger mit genveränderten E. Coli – Bakterien zu gewinnen. Die Hoechst AG soll nach Angaben auch solche Patente besitzen.

Methanol und dessen Abbauprodukt Formaldehyd sind Toxine. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Formaldehyd schädigt das Zentrale Nervensystem, die Nieren, die Leber und das Herz. Formaldehyd wiederum wird durch Oxidation in Methanolsäure (Ameisensäure) überführt. Ameisensäure führt zu einer drastischen Absenkung des pH-Werts im Blut und macht damit den Sauerstofftransport unmöglich. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Daher wurden viele Patienten fälschlicherweise mit Multipler Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen können.  In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Diesen Effekt haben wir bei Aspertam nicht.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Menschen aus, die viele Light-Getränke konsumieren. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar. Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose-Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück. Da viele Arzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Dopaminspiegel verhindert, sodass verschiedene Nervenkrankheiten, Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson-Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer-Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen.

Quellenangaben & Empfehlung :
Artikel, Berichte
– ASPARTAM ®: Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol trinken?- – Der Süßstoff, der Experten sauer aufstößt
– Aspartam – süßes Gift
– Monsanto, Aspartam & Co.
– Warnung: ASPARTAM!
– Food as a Weapon
– J.M. Voith und Farbenfabriken

Bücher
– EXCITOTOXINS: THE TASTE THAT KILLS – Dr. Blaylock
– DEFENSE AGAINST ALZHEIMER’S DISEASE –  Dr. H. J. Roberts,

Dokumentationsfilme
– Sweet Mistery: A Poisoned World – „Cori Brackett’s“
– Codex Alimentarius mit Dr. Gottfried Lange
– Vandana Shiva: The Future of Food
– AZK – Codex Alimentarius ~ Globale Nahrungsmittel-Diktatur ~
– Monsanto – Mit Gift und Genen
– We feed the World
– Alex Jones: Deathly Chemicals in Food – Aspertam
Webseiten
– www.FDA.gov
– www.naturalnews.com
– www.monsanto.de
– www.profit-over-life.org
– www.healthfreedomusa.org
– www.infokrieg.tv
– www.infowars.com
– www.prisonplanet.com
– anti-zensur.info
– hauptwort.at
 Autor :Alex  Benesch  vielen Danke für die Ausführungen

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Und nun mein Teil :

Hier gehts weiter >>>>>>>>>>>>

Samstag, 25. April 2015

The Earthquake on top of the Mountain !!

The Earthquake of Kathmandu did trigger a an avalanche that killed eight people on Mount Everest, the world’s tallest mountain.


An official with Nepal's mountaineering department says the bodies of eight people have been recovered on Everest.

Gyanendra Shretha said an unknown number of people remain missing or injured.




Papa Lima Whiskey 2  thank you

Freitag, 24. April 2015

The Raven is a poem written by Edgar Allen Poe


The Raven is a poem written by Edgar Allen Poe which has gone down in history as the worlds greatest poem.

To read The Raven, look below:

Once upon a midnight dreary, while I pondered, weak and weary, Over many a quaint and curious volume of forgotten lore, While I nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping, As of some one gently rapping, rapping at my chamber door. "'Tis some visitor," I muttered, "tapping at my chamber door- Only this, and nothing more."

Ah, distinctly I remember it was in the bleak December, And each separate dying ember wrought its ghost upon the floor. Eagerly I wished the morrow;- vainly I had sought to borrow From my books surcease of sorrow- sorrow for the lost Lenore- For the rare and radiant maiden whom the angels name Lenore- Nameless here for evermore.

And the silken sad uncertain rustling of each purple curtain Thrilled me- filled me with fantastic terrors never felt before; So that now, to still the beating of my heart, I stood repeating, "'Tis some visitor entreating entrance at my chamber door- Some late visitor entreating entrance at my chamber door;- This it is, and nothing more."

Presently my soul grew stronger; hesitating then no longer, "Sir," said I, "or Madam, truly your forgiveness I implore; But the fact is I was napping, and so gently you came rapping, And so faintly you came tapping, tapping at my chamber door, That I scarce was sure I heard you"- here I opened wide the door;- Darkness there, and nothing more.

Deep into that darkness peering, long I stood there wondering, fearing, Doubting, dreaming dreams no mortals ever dared to dream before; But the silence was unbroken, and the stillness gave no token, And the only word there spoken was the whispered word, "Lenore!" This I whispered, and an echo murmured back the word, "Lenore!"- Merely this, and nothing more.

Back into the chamber turning, all my soul within me burning, Soon again I heard a tapping somewhat louder than before. "Surely," said I, "surely that is something at my window lattice: Let me see, then, what thereat is, and this mystery explore- Let my heart be still a moment and this mystery explore;- 'Tis the wind and nothing more."

Open here I flung the shutter, when, with many a flirt and flutter, In there stepped a stately raven of the saintly days of yore; Not the least obeisance made he; not a minute stopped or stayed he; But, with mien of lord or lady, perched above my chamber door- Perched upon a bust of Pallas just above my chamber door- Perched, and sat, and nothing more.

Then this ebony bird beguiling my sad fancy into smiling, By the grave and stern decorum of the countenance it wore. "Though thy crest be shorn and shaven, thou," I said, "art sure no craven, Ghastly grim and ancient raven wandering from the Nightly shore- Tell me what thy lordly name is on the Night's Plutonian shore!"

Quoth the Raven, "Nevermore."

Much I marvelled this ungainly fowl to hear discourse so plainly, Though its answer little meaning- little relevancy bore; For we cannot help agreeing that no living human being Ever yet was blest with seeing bird above his chamber door- Bird or beast upon the sculptured bust above his chamber door,

With such name as "Nevermore."

But the raven, sitting lonely on the placid bust, spoke only That one word, as if his soul in that one word he did outpour. Nothing further then he uttered- not a feather then he fluttered- Till I scarcely more than muttered, "other friends have flown before- On the morrow he will leave me, as my hopes have flown before."

Then the bird said, "Nevermore."

Startled at the stillness broken by reply so aptly spoken, "Doubtless," said I, "what it utters is its only stock and store, Caught from some unhappy Master whom unmerciful Disaster Followed fast and followed faster till his songs one burden bore- Till the dirges of his Hope that melancholy burden bore of

"Never- nevermore'."

But the Raven still beguiling all my fancy into smiling, Straight I wheeled a cushioned seat in front of bird, and bust and door; Then upon the velvet sinking, I betook myself to linking Fancy unto fancy, thinking what this ominous bird of yore- What this grim, ungainly, ghastly, gaunt and ominous bird of yore

Meant in croaking "Nevermore."

This I sat engaged in guessing, but no syllable expressing To the fowl whose fiery eyes now burned into my bosom's core; This and more I sat divining, with my head at ease reclining On the cushion's velvet lining that the lamplight gloated o'er, But whose velvet violet lining with the lamplight gloating o'er,

She shall press, ah, "Nevermore!"

Then methought the air grew denser, perfumed from an unseen censer Swung by Seraphim whose footfalls tinkled on the tufted floor. "Wretch," I cried, "thy God hath lent thee- by these angels he hath sent thee Respite- respite and nepenthe, from thy memories of Lenore! Quaff, oh quaff this kind nepenthe and forget this lost Lenore!"

Quoth the Raven, "Nevermore."

"Prophet!" said I, "thing of evil!- prophet still, if bird or devil!- Whether Tempter sent, or whether tempest tossed thee here ashore, Desolate yet all undaunted, on this desert land enchanted- On this home by horror haunted- tell me truly, I implore- Is there- is there balm in Gilead?- tell me- tell me, I implore!"

Quoth the Raven, "Nevermore."

"Prophet!" said I, "thing of evil- prophet still, if bird or devil! By that Heaven that bends above us- by that God we both adore- Tell this soul with sorrow laden if, within the distant Aidenn, It shall clasp a sainted maiden whom the angels name Lenore- Clasp a rare and radiant maiden whom the angels name Lenore."

Quoth the Raven, "Nevermore."

"Be that word our sign in parting, bird or fiend," I shrieked, upstarting- "Get thee back into the tempest and the Night's Plutonian shore! Leave no black plume as a token of that lie thy soul hath spoken! Leave my loneliness unbroken!- quit the bust above my door! Take thy beak from out my heart, and take thy form from off my door!"

Quoth the Raven, "Nevermore."

And the Raven, never flitting, still is sitting, still is sitting On the pallid bust of Pallas just above my chamber door; And his eyes have all the seeming of a demon's that is dreaming, And the lamplight o'er him streaming throws his shadow on the floor; And my soul from out that shadow that lies floating on the floor

Shall be lifted- "Nevermore!"